Irland wird oft als die „Grüne Insel“ bezeichnet und diese Aussage trifft es wohl auf den Kopf, denn wenn man als Urlauber in Irland ankommt, dann denkt man tatsächlich es ist alles in ein sattes Grün gehüllt. Die Insel hat dem Urlauber, der ein Ferienhaus in Irland gebucht hat, so viel zu bieten. Da ist zum einen die beeindruckende Natur, die vor allem durch die teilweise extremen Witterungsbedingungen geprägt wurde. Die Nähe zum Meer bringen oftmals Sturm und viel Nässe, das die Insel umgebende Meer beschert der Insel vor allem im Winter angenehm milde Temperaturen, weshalb hier die Pflanzen auch gedeihen können.
Die Ferienhäuser in Irland sind gut bis sehr gut ausgestattet. Es wird dem Urlauber also an nichts fehlen, um sich sofort heimisch fühlen zu können.
Aber auch die Bewohner Irlands sind sehr gastfreundlich und man lässt sich auch gern mit den Urlaubern im Pub oder auf der Straße ein, um diesen das wunderschöne Land etwas näher zu bringen. Das Land hat eine bewegte historische Vergangenheit. Die Unabhängigkeit von England steht dabei im Vordergrund. Irland eignet sich vor allem für Wanderer und Mountainbiker, doch auch Pferdefreunde und Angler kommen hier voll auf ihre Kosten. Angler können sich zum einen der Hochseeangelei widmen. An Irlands Küste wurden schon beachtliche Rekordfische an Land gezogen, was übrigens auch auf die Süßwasserfische zutrifft.
Vom Ferienhaus in Irland kann man in die schönen Städte fahren oder über Land. Es gibt so viel zu sehen. Die alten Häuser der Bauern und einfachen Landarbeiter haben es dabei vielen angetan, die einfach aus den Steinen von den Feldern erbaut wurden. Sie haben etwas Uriges und erinnern noch an die Zeiten der Ritter.
Irland ist auf Grund seines milden Klimas auch ein Eldorado für Gartenfreunde geworden. Hier finden sich viele tolle Parks und Gärten, die auch für Urlauber und Tagesausflügler oftmals offen stehen.









